So überprüfst du den Energiefluss in deinem Zuhause

7 Feng Shui Schritte für dein Wohlfühl-Zuhause

Hast du schon mal eine Wohnung, ein Büro oder Geschäft betreten und dich auf Anhieb wohlgefühlt. Ohne zu wissen warum? Die Ursache ist sehr wahrscheinlich die gute Energie in diesem Räumen: das „Chi“.

Und diese Energie bewegt sich. Normalerweise nehmen unsere Sinne die offensichtlichen Bewegungen um uns herum wahr – den Straßenverkehr oder den kühlen Windhauch. Subtilere Bewegungen nehmen wir aber oft nicht mehr wahr, obwohl sie da sind. Unser Unterbewusstsein spürt sie aber noch, ob wir wach sind oder schlafen. Und dadurch wirken sie auf uns.

Stell dir Delefine im Meer vor. Manchmal sehen wir sie, manchmal tauchen sie unter. Wir nehmen sie nicht mehr wahr, spüren aber, dass sie da sind. So ist es auch mit dem Chi.

Das Chi, diese Lebensenergie, kannst du für dich nutzen. Es gibt gutes Chi und negatives Chi („Sat Chi“).

Wie entsteht nun gute Energie in deinen Räumen, wie zirkuliert sie?

Feng Shui heißt „Wind und Wasser“. Stell dir das Chi also wie Wasser vor, das durch deine Räume fließt. Ausgehend von der Haustür – wo würde es zirkulieren, wo stagnieren?

Würde das Wasser harmonisch wie ein sanfter Bach in alle Bereichen deines Hauses fließen? Oder würde es direkt aus der Hintertür wieder hinausschießen wie auf einer Autobahn?

Feng Shui Energiefluss

Du kannst dir das Chi auch wie ein Walzer tanzendes Paar vorstellen, das durch deine Räume kreist. Denn das Chi bewegt sich am besten in sanften Wellen. Gerade, lange Linien machen es schneller und kaum mehr lenkbar.

Das Erste, was du überprüfen solltest, ist ob du in deinen Räumen lange, gerade Wege hast, durch die die Energie durchschießt. Das gilt insbesondere, wenn sich Türen und Fenster direkt gegenüberliegen.

Der zweite Punkt ist, zu gucken, ob es blockierte Bereiche in deinem Haus gibt. Das heißt Bereiche, wo die Energie stockt oder entweicht. Bleiben wir bei dem Bild vom fließenden Wasser. Frag dich: „Würde das Wasser hier blockiert werden?

Das kann passieren, wenn du eine Wand (zum Beispiel in unmittelbarer Nähe) vor der Haustür hast. Im Feng Shui nennen wir das Blockaden. Oder wenn du die Möbel so platzierst, dass die Energie nicht reibungslos fließen kann.

Es ist auch nicht gut, wenn sich Haupteingangs- und Hintertür direkt gegenüberliegen (oder ein großes Fenster). Dann schießt das Chi sofort durch und kann sich nicht in deinen Räumen halten. Dasselbe passiert bei Spiegeln gegenüber der Eingangstür. Sie reflektieren das Chi gleich wieder hinaus. Oder Treppen gegenüber der Eingangstür, die gleich in eine andere Etage führen.

Lenke das Chi

Du hast verschiedene Möglichkeiten, die Energie durch deine Räume zu führen. Zum Beispiel mit der entsprechenden Platzierung von Pflanzen, Spiegeln, Wasserspielen, Kunstwerken, Farben und anderen Hilfsmitteln. Lenke die Energie damit, bzw. entferne diese Dinge, wenn sie die Energie blockieren. Probier es einfach aus!

 

 

Adresse

Anke Otte  
Imperial Feng Shui Beratung  
Abelke-Bleken-Ring 6
21037 Hamburg

Kontakt

01515/9861444  

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