So kannst auch du deine vier Wände zu einem WOHLFÜHLORT umgestalten.

Du fühlst dich nicht wohl in deiner Wohnung? Ein paar kleine Änderungen bewirken viel!

Die meisten, die mich nach einer Beratung fragen, haben irgendein Problem. Das heißt, irgendwo klemmt es im Leben. Sei es im gesundheitlichen Bereich, im Beruflichen oder auf Beziehungsebene.

Und dann stellt sich die Frage:
„Könnte vielleicht meine Umgebung daran schuld sein, dass es bei mir im Leben nicht so funktioniert?“.
Das ist der Moment, wo sie bei mir anrufen, und ich komme vorbei. Denn Feng Shui ist wesentlich mehr als „Möbel rücken“ und „neue Farben an den Wänden“. Feng Shui lehrt die Harmonie mit der Umgebung, vor allem mit dem Wohnumfeld.

Aber einige Dinge kannst auch DU selbst machen. Ohne tief gehendes Wissen der alten chinesischen Feng Shui Lehre. Und häufig können schon kleine Änderungen Großes bewirken.

Feng Shui Tipps für Einsteiger – zum Selbermachen:

Hast du zum Beispiel eine frei stehende Couch? Das ist verbesserungsfähig. Denn sie ist oft Auslöser für Unruhe.
Meine Empfehlung: Das Sofa in die sogenannte „Power-Position“ stellen.
Das heißt: im Rücken eine solide Wand. Und wenn du auf dem Sofa sitzt, solltest du Tür und Fenster im Blick haben.
Das geht bei dir nicht? Dann stell einfach eine Kommode oder hohe Zimmerpflanzen hinter dein Sofa.

Im Feng Shui heißt diese Lösung „Schildkröte“. Klingt für unsere europäischen Ohren reichlich esoterisch, ist aber äußerst handfest.

Schlafzimmer

Ein großes Thema im Feng Shui ist – ähnlich wie in der Chinesischen Medizin – der Energiefluss.
Du willst besser schlafen? Steht dein Bett direkt zwischen Tür und Fenster, ist der Energiefluss zu stark und kann Schlafstörungen auslösen.
Auch für das Bett gilt: am besten in der Power-Position!
Unter dem Bett sollte Platz sein – kein Laptop im Standby-Modus, keine verwaisten Sportgeräte oder Papierkram, die ein schlechtes Gewissen machen.
Auch PCs, Handys, Fernseher & Co. solltest du vermeiden. Zum einen bringen sie Aktivität in dein Schlafzimmer – und du willst dich hier ja erholen. Und zum anderen verursachen sie nachgewiesenermaßen Elektrosmog.
Wo wir gerade bei Elektrosmog sind: Metall- und Wasserbetten funktionieren wie Antennen, die die Elektrizität in deinem Raum direkt in deinen Körper leiten. Das gilt auch für Federkern- und leider auch Boxspringbetten. Besser ist ein solides Holzbett!

Erotik

Jetzt wird’s spannend. Im Feng Shui ist die rechte Betthälfte (wenn du im Bett liegst) die weibliche „Tigerseite“, die linke die männliche „Drachenseite“.
Schiebt ein männlicher Single die Tigerseite an die Wand, wirkt sich das negativ auf seine Partnersuche aus. Er schließt die Frau von vornherein aus.
Also: Bett umstellen, vielleicht kommt das Liebesleben ja wieder in Schwung.
Bei Paaren sollte die Bettseite des Mannes (Beschützer) für ruhigeren Schlaf zur Tür zeigen.
Und: Bilder von Kindern und Eltern haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Oder möchtest du dich unbewusst von ihnen beobachten lassen?

Eingang

Die meiste Energie – im Feng Shui „Chi“ genannt – fließt durch die Haustür herein. Deshalb ist die optimale Gestaltung des Eingangsbereiches besonders wichtig.
Er sollte klar gekennzeichnet (Klingel, Licht, Zuwegung usw.) und aufgeräumt sein. Hier kannst du Harmonie schaffen, indem du die Garderobe in geschlossenen Schränken verstaust.
Liegt die Badezimmertür direkt gegenüber des Eingangs, sollte diese immer geschlossen bleiben, sonst fließt die Energie direkt durch den Abfluss raus.

Arbeitszimmer

Auch am Schreibtisch sollte der Rücken geschützt sein. Der Bürostuhl sollte daher nicht mit dem Rücken zur Tür ausgerichtet werden. Wer nicht sieht, woher der „Feind“ kommt, kann sich nur schwer konzentrieren. Das hat die Evolution in unserem Unterbewusstsein verankert.

Gerümpel

Gerümpel ist der Feind Nummer Eins im Feng Shui. Frage dich bei jedem Gegenstand, ob du ihn wirklich brauchst. Gehe dabei in kleinen Schritten vor, Schublade für Schublade. Wird es bei dir Zeit auszumisten? Mit dieser Checkliste findest du es heraus.

Zusammenfassung der wichtigsten fünf Tipps:

  1. Stelle deine Couch, dein Bett, deinen Schreibtisch in die „Power-Position“
    Das heißt an der soliden Wand, die ausreichend Schutz bietet. Ist das unmöglich, hilft eine Kommode, eine große Pflanze oder ein Raumteiler als Wand-Ersatz.
  2. Räume auf und entrümple, was du nicht mehr brauchst.
  3. Bringe mit Pflanzen frische Energie in deine Räume.
  4. Vermeide scharfe Ecken und Kanten, besonders wenn sie auf wichtige Stellen zeigen, wie dein Bett oder deine Couch.
  5. Geh mit offenen Augen durch dein Zuhause. Wo stehen Dinge im Weg, wo eckst du an? Stelle die Möbel so hin, dass du dich frei bewegen kannst.

Du hast Lust auf mehr? Dann empfehle ich dir mein kostenloses eBook „Feng Shui für mich?!“ mit acht kostenlosen, pragmatischen Tipps für dein Wohlfühl-Zuhause.
Oder melde dich für meinen Newsletter an. Darin verrate ich dir regelmäßig leicht umsetzbare Tricks für deine Räume.

Adresse

Anke Otte  
Feng Shui Beratung  
Rathenaustraße 2
22297 Hamburg

Kontakt

01515/9861444  

Pin It on Pinterest

Share This